13. und 14. April 2026.
Die in Berlin und München arbeitende Choreografin Hannah Schillinger diskutiert anhand ihrer aktuellen Projekte „field work“, „Joan“ und „relief“, wie sie tradierte Bewegungsformen aufbricht und daraus metamoderne Körperkonzepte entwickelt. Basis ihrer Arbeit ist eine Bewegungspraxis der virtuellen Skulpturen, mit welcher sie Körper als relationale, zeitlich geschichtete und situierte Gefüge untersucht.
Ort: Salzburg
Weitere Informationen: https://w-k.sbg.ac.at/veranstaltung/hannah-schillinger-virtuelle-skulpturen-metamoderne-koerper/

